Im Spiel der beiden bisher ungeschlagenen Mannschaften von Berngau und Siemens ging es darum möglichst nicht zu verlieren.Das Spiel stand jedoch nicht unter einem guten Stern. Kurzfristig mußte unsere starke Nummer drei Jürgen Kiener ersetzt werden. Dies gelang jedoch mit der Hereinnahme von Lutz Kampmann sensationell. In den Doppeln gewann Weiß/Raab gegen Kössler/Öttl ebenso klar wie Deiler/Kampmann gegen Iberl/Franke. Matchwinner war hier Lutz mit teilweise sensationellen Blocks gegen den Topspin von Iberl. Zielbauer/Jedich hatten nichts zu bestellen gegen die jungen Spieler Kreuzer/kBlomenhöfer. In den Einzeln verlor Johannes gegen Iberl, der an diesem Tag hervorragendes Tischtennis zeigte.Michel zerlegte Franke erwartet klar in drei Sätzen. Harry konnte nur im zweiten Satz gegen Kössler mithalten, verlor aber trotzdem deutlich in drei Sätzen.Ralf hatte im fünften Satz sieben Punkte Vorsprung gegen Öttl und konnte nur mit viel Glück in der Verlängerung zu machen. Lutz mußte neidlos die Spielstärke von Kreuzer anerkennen, der einfach besser war. Im zweiten Satz konnte Lutz das Spiel lange Zeit offen halten. Wie sich hier ein Satzgewinn auf den weiteren Spielverlauf ausgewirkt hätte? Jedenfalls nach diesem verlorenem Satz war die Luft raus. Wolle spielte wie gewohnt seine Aufschläge durch und gewann deshalb auch verdient in drei Sätzen gegen Blomenhofer. Michel hatte viel Pech beim Spiel gegen Iberl, der diesmal weiche Tops mit viel Spin auf die Rückhand von Michel spielte. Letztlich war Iberl der glückliche Gewinner.Johannes vernichtete Franke. Ralf hatte gegen Kössler keine Chance, der hatte überhaupt keine Probleme mit den Noppen von Ralf. Harry spielte auch gegen Öttl grottenschlecht. Hier macht sich die derzeitige berufliche Belastung und das fehlende Training bemerkbar. Auch Wolle konnte seinem Gegner Kreuzer nach drei Sätzen nur die Hand geben und diesem zu seinem Sieg begückwünschen. Lutz war heiß auf einen Sieg gegen Blomenhofer. Die mentale Stärke und bemerkenswerte Spielübersicht, die ich von Lutz in dieser Form zumindest beim Tischtennis nicht immer gesehen habe, gab den Ausschlag für den Sieg gegen den jungen Blomenhofer. Das Schlußdoppel war danach eine klare Sache für Michel und Johannes. 8:8 bei 27:27 Sätzen!!!!!
Ausgeglichener kann ein Spiel wirklich nicht mehr sein. In Amberg gewinnen wir!!!!!!!

